Stifter


portait_ok“Ich habe in meinem Leben sehr viel Glück gehabt“, sagt der deutsch-afghanische Fußballspieler Mansur Faqiryar. “Als wir aus Afghanistan nach Deutschland gekommen sind, war ich ein Jahr alt”, erinnert er sich. Damals stand seine Familie vor einem unsicheren Neuanfang in einem fremden Land.  Heute ist er ein erfolgreicher Fußballspieler.

Viele Jahre spielte Faqiryar erst nur in Deutschland Fußball, zuletzt als leidenschaftlicher Torwart und Kapitän beim VfB Oldenburg. Doch in den letzten Jahren wuchs in ihm immer stärker der Wunsch mehr zu erreichen, als “nur” selbst erfolgreich auf dem Platz zu kicken. Aus seinen gewonnen Erfahrungen und Momenten sollten auch andere profitieren. Als der 29-jährige im Jahr 2011 parallel anfing als Torhüter der afghanischen Nationalmannschaft zu spielen, ahnte er noch nicht welches ungeheure Ausmaß das auf sein Leben haben würde.

Bis 2013 war Afghanistan eine unbedeutende Mannschaft in der Welt des Fußball. Große Siege waren dem kriegsgebeutelten Land verwehrt geblieben. Mit dem Einzug in die Südasien-Meisterschaft sollte sich das jedoch ändern. Plötzlich stand man im Halbfinale gegen Nepal. Noch verblüffter und zeitgleich begeisterter stand die gesamte Nation im Fußballfieber. In diesem Spiel hielt Faqiryar gleich zwei Elfmeter hintereinander und damit stand Afghanistan im Finale. Spätestens jetzt war die Siegesserie Afghanistans in aller Munde. Gespannt wartete man auf das Ergebnis des großen Finales. In Afghanistan sammelten sich in jedem Café, in jedem Geschäft langjährige und neue Fans, um das Spiel live zu verfolgen. Ihre Blicke sprachen für sich: neugierig, angespannt, fieberhaft und gefesselt. Bei jedem Spielzug wurde mitgezittert und voller Hoffnung sehnten sie den Sieg ihrer Mannschaft herbei. An das tragische Geschehen und den Kriegsalltag draußen dachte niemand in diesen Minuten.

Als der Schiedsrichter das Spiel abpfiff siegte die afghanische Mannschaft gegen Indien 2:0. Ganz Afghanistan konnte es kaum fassen. Ausgerechnet sie sollten zum ersten Mal in der Geschichte des Landes endlich einen Meistertitel nach Hause tragen. Die Euphorie kannte nun keine Grenzen mehr. Die Auswirkungen im Land waren unglaublich. Das ganze Team wurde mit noch nie da gewesenem Jubel von Millionen von Afghanen gefeiert. In Afghanistan herrschte ein purer Ausnahmezustand. Vom einfachen Fußballfan bis zum Präsidenten stand das Land hinter dem Team.

Für Afghanistan wurde Mansur Faqiryar zum Hoffnungsträger des ganzen Volkes. Gleichzeitig machte ihn diese Erfahrung aber auch nachdenklich. „Als ich diese Begeisterung gespürt habe, vor allem bei den jungen Leuten in Afghanistan, diese unglaubliche Freude an diesem wunderbaren Sport, da wurde mir klar, dass ich etwas daraus machen muss. Dass ich verpflichtet bin, von diesem unglaublichen Glück, etwas zurück zu geben. Vor allem an die, die ein bisschen Glück, Freude und ein Erfolgserlebnis so viel mehr verdient haben als ich selbst. Ich möchte Mädchen und Jungen die Chance geben, den wunderschönen Sport Fußball und alle seine bunten Facetten zu erleben: Spiel, Spannung, Freude, Erfolgserlebnisse im Team, Überwindung von Niederlagen und schließlich die Erfahrung, dass friedlicher und fairer Wettstreit so viel wichtiger ist als die Frage, welcher Nation, welchem Stamm und welchem Geschlecht man angehört.

Damit war die Idee einer Stiftung geboren. Die beiden entscheidenden Aspekte im Leben Mansur Faqiryars sollten von nun an durch sie verbunden werden: die Liebe zu seiner Heimat und zum Fußball. Mit Hilfe seines Trainers und Freundes Alexander Nouri und des Ehrenpräsidenten des VfB Oldenburg Klaus Berster war die Idee schnell vertieft. Nach sorgfältiger Vorbereitung wurde Ende 2014 die Mansur Faqiryar Stiftung gegründet und die Arbeit noch im selben Jahr in Afghanistan aufgenommen.

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“Ich habe in meinem Leben sehr viel Glück gehabt“, sagt der deutsch-afghanische Fußballspieler Mansur Faqiryar. “Als wir aus Afghanistan nach Deutschland gekommen sind, war ich ein Jahr alt”, erinnert er sich. Damals stand seine Familie vor einem unsicheren Neuanfang in einem fremden Land.  Heute ist er ein erfolgreicher Fußballspieler.

Viele Jahre spielte Faqiryar erst nur in Deutschland Fußball, zuletzt als leidenschaftlicher Torwart und Kapitän beim VfB Oldenburg. Doch in den letzten Jahren wuchs in ihm immer stärker der Wunsch mehr zu erreichen, als “nur” selbst erfolgreich auf dem Platz zu kicken. Aus seinen gewonnen Erfahrungen und Momenten sollten auch andere profitieren. Als der 29-jährige im Jahr 2011 parallel anfing als Torhüter der afghanischen Nationalmannschaft zu spielen, ahnte er noch nicht welches ungeheure Ausmaß das auf sein Leben haben würde.

Bis 2013 war Afghanistan eine unbedeutende Mannschaft in der Welt des Fußball. Große Siege waren dem kriegsgebeutelten Land verwehrt geblieben. Mit dem Einzug in die Südasien-Meisterschaft sollte sich das jedoch ändern. Plötzlich stand man im Halbfinale gegen Nepal. Noch verblüffter und zeitgleich begeisterter stand die gesamte Nation im Fußballfieber. In diesem Spiel hielt Faqiryar gleich zwei Elfmeter hintereinander und damit stand Afghanistan im Finale. Spätestens jetzt war die Siegesserie Afghanistans in aller Munde. Gespannt wartete man auf das Ergebnis des großen Finales. In Afghanistan sammelten sich in jedem Café, in jedem Geschäft langjährige und neue Fans, um das Spiel live zu verfolgen. Ihre Blicke sprachen für sich: neugierig, angespannt, fieberhaft und gefesselt. Bei jedem Spielzug wurde mitgezittert und voller Hoffnung sehnten sie den Sieg ihrer Mannschaft herbei. An das tragische Geschehen und den Kriegsalltag draußen dachte niemand in diesen Minuten.

Als der Schiedsrichter das Spiel abpfiff siegte die afghanische Mannschaft gegen Indien 2:0. Ganz Afghanistan konnte es kaum fassen. Ausgerechnet sie sollten zum ersten Mal in der Geschichte des Landes endlich einen Meistertitel nach Hause tragen. Die Euphorie kannte nun keine Grenzen mehr. Die Auswirkungen im Land waren unglaublich. Das ganze Team wurde mit noch nie da gewesenem Jubel von Millionen von Afghanen gefeiert. In Afghanistan herrschte ein purer Ausnahmezustand. Vom einfachen Fußballfan bis zum Präsidenten stand das Land hinter dem Team.

Für Afghanistan wurde Mansur Faqiryar zum Hoffnungsträger des ganzen Volkes. Gleichzeitig machte ihn diese Erfahrung aber auch nachdenklich. „Als ich diese Begeisterung gespürt habe, vor allem bei den jungen Leuten in Afghanistan, diese unglaubliche Freude an diesem wunderbaren Sport, da wurde mir klar, dass ich etwas daraus machen muss. Dass ich verpflichtet bin, von diesem unglaublichen Glück, etwas zurück zu geben. Vor allem an die, die ein bisschen Glück, Freude und ein Erfolgserlebnis so viel mehr verdient haben als ich selbst. Ich möchte Mädchen und Jungen die Chance geben, den wunderschönen Sport Fußball und alle seine bunten Facetten zu erleben: Spiel, Spannung, Freude, Erfolgserlebnisse im Team, Überwindung von Niederlagen und schließlich die Erfahrung, dass friedlicher und fairer Wettstreit so viel wichtiger ist als die Frage, welcher Nation, welchem Stamm und welchem Geschlecht man angehört.

Damit war die Idee einer Stiftung geboren. Die beiden entscheidenden Aspekte im Leben Mansur Faqiryars sollten von nun an durch sie verbunden werden: die Liebe zu seiner Heimat und zum Fußball. Mit Hilfe seines Trainers und Freundes Alexander Nouri und des Ehrenpräsidenten des VfB Oldenburg Klaus Berster war die Idee schnell vertieft. Nach sorgfältiger Vorbereitung wurde Ende 2014 die Mansur Faqiryar Stiftung gegründet und die Arbeit noch im selben Jahr in Afghanistan aufgenommen.

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“Ich habe in meinem Leben sehr viel Glück gehabt“, sagt der deutsch-afghanische Fußballspieler Mansur Faqiryar. “Als wir aus Afghanistan nach Deutschland gekommen sind, war ich ein Jahr alt”, erinnert er sich. Damals stand seine Familie vor einem unsicheren Neuanfang in einem fremden Land.  Heute ist er ein erfolgreicher Fußballspieler.

Viele Jahre spielte Faqiryar erst nur in Deutschland Fußball, zuletzt als leidenschaftlicher Torwart und Kapitän beim VfB Oldenburg. Doch in den letzten Jahren wuchs in ihm immer stärker der Wunsch mehr zu erreichen, als “nur” selbst erfolgreich auf dem Platz zu kicken. Aus seinen gewonnen Erfahrungen und Momenten sollten auch andere profitieren. Als der 29-jährige im Jahr 2011 parallel anfing als Torhüter der afghanischen Nationalmannschaft zu spielen, ahnte er noch nicht welches ungeheure Ausmaß das auf sein Leben haben würde.

Bis 2013 war Afghanistan eine unbedeutende Mannschaft in der Welt des Fußball. Große Siege waren dem kriegsgebeutelten Land verwehrt geblieben. Mit dem Einzug in die Südasien-Meisterschaft sollte sich das jedoch ändern. Plötzlich stand man im Halbfinale gegen Nepal. Noch verblüffter und zeitgleich begeisterter stand die gesamte Nation im Fußballfieber. In diesem Spiel hielt Faqiryar gleich zwei Elfmeter hintereinander und damit stand Afghanistan im Finale. Spätestens jetzt war die Siegesserie Afghanistans in aller Munde. Gespannt wartete man auf das Ergebnis des großen Finales. In Afghanistan sammelten sich in jedem Café, in jedem Geschäft langjährige und neue Fans, um das Spiel live zu verfolgen. Ihre Blicke sprachen für sich: neugierig, angespannt, fieberhaft und gefesselt. Bei jedem Spielzug wurde mitgezittert und voller Hoffnung sehnten sie den Sieg ihrer Mannschaft herbei. An das tragische Geschehen und den Kriegsalltag draußen dachte niemand in diesen Minuten.

Als der Schiedsrichter das Spiel abpfiff siegte die afghanische Mannschaft gegen Indien 2:0. Ganz Afghanistan konnte es kaum fassen. Ausgerechnet sie sollten zum ersten Mal in der Geschichte des Landes endlich einen Meistertitel nach Hause tragen. Die Euphorie kannte nun keine Grenzen mehr. Die Auswirkungen im Land waren unglaublich. Das ganze Team wurde mit noch nie da gewesenem Jubel von Millionen von Afghanen gefeiert. In Afghanistan herrschte ein purer Ausnahmezustand. Vom einfachen Fußballfan bis zum Präsidenten stand das Land hinter dem Team.

Für Afghanistan wurde Mansur Faqiryar zum Hoffnungsträger des ganzen Volkes. Gleichzeitig machte ihn diese Erfahrung aber auch nachdenklich. „Als ich diese Begeisterung gespürt habe, vor allem bei den jungen Leuten in Afghanistan, diese unglaubliche Freude an diesem wunderbaren Sport, da wurde mir klar, dass ich etwas daraus machen muss. Dass ich verpflichtet bin, von diesem unglaublichen Glück, etwas zurück zu geben. Vor allem an die, die ein bisschen Glück, Freude und ein Erfolgserlebnis so viel mehr verdient haben als ich selbst. Ich möchte Mädchen und Jungen die Chance geben, den wunderschönen Sport Fußball und alle seine bunten Facetten zu erleben: Spiel, Spannung, Freude, Erfolgserlebnisse im Team, Überwindung von Niederlagen und schließlich die Erfahrung, dass friedlicher und fairer Wettstreit so viel wichtiger ist als die Frage, welcher Nation, welchem Stamm und welchem Geschlecht man angehört.

Damit war die Idee einer Stiftung geboren. Die beiden entscheidenden Aspekte im Leben Mansur Faqiryars sollten von nun an durch sie verbunden werden: die Liebe zu seiner Heimat und zum Fußball. Mit Hilfe seines Trainers und Freundes Alexander Nouri und des Ehrenpräsidenten des VfB Oldenburg Klaus Berster war die Idee schnell vertieft. Nach sorgfältiger Vorbereitung wurde Ende 2014 die Mansur Faqiryar Stiftung gegründet und die Arbeit noch im selben Jahr in Afghanistan aufgenommen.

Stiftungszweck


  • Ziel ist die nachhaltige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen speziell in Afghanistan durch die verbindende Kraft des Sports unabhängig von Geschlecht, Ethnie und Religion
  • In den vergangenen Jahren haben Fußball, Cricket und andere Sportarten in Afghanistan bereits ein enormes Potential zur Einigung bewiesen.
  • Seit dem Bürgerkrieg fehlt in Afghanistan das Wir-Gefühl. Mit der Förderung der jungen Generation als zukünftige Richtungsgeber soll dieser Einheitsgedanke verankert werden und künftig aufblühen.
  • Ziel ist die nachhaltige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen speziell in Afghanistan durch die verbindende Kraft des Sports unabhängig von Geschlecht, Ethnie und Religion.
  • In den vergangenen Jahren haben Fußball, Cricket und andere Sportarten in Afghanistan bereits ein enormes Potential zur Einigung bewiesen.
  • Seit dem Bürgerkrieg fehlt in Afghanistan das Wir-Gefühl. Mit der Förderung der jungen Generation als zukünftige Richtungsgeber soll dieser Einheitsgedanke verankert werden und künftig aufblühen.

 

  • Ziel ist die nachhaltige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen speziell in Afghanistan durch die verbindende Kraft des Sports unabhängig von Geschlecht, Ethnie und Religion.
  • In den vergangenen Jahren haben Fußball, Cricket und andere Sportarten in Afghanistan bereits ein enormes Potential zur Einigung bewiesen.
  • Seit dem Bürgerkrieg fehlt in Afghanistan das Wir-Gefühl. Mit der Förderung der jungen Generation als zukünftige Richtungsgeber soll dieser Einheitsgedanke verankert werden und künftig aufblühen.

Kuratorium


kuratorium

  • 35 Jahre alt
  • Verheiratet und Vater von zwei Kindern
  • Trainer der U23 Mannschaft des SV Werder Bremen
  • Ex-Fußballprofi

Alexander Nouri über sein Engagement für die Stiftung:

„Die Liebe und Leidenschaft zum Fußball hat mich schon in früher Kindheit gepackt und nachhaltig für meinen späteren Lebensweg geprägt. Die Faszination, Magie und Kraft des Mediums Fußball sprengt Barrieren, Vorurteile und Grenzen. Das habe ich nicht nur als langjähriger Berufsfußballer und aktueller Trainer der U23 des SV Werder Bremen erlebt, sondern gerade in Momenten der Zusammenkunft mit Menschen unterschiedlichster sozialer und ethnischer Herkunft.

Durch mein Engagement in der Mansur Faqiryar Stiftung kann ich dieses große Geschenk mit anderen teilen, insbesondere mit denen, die benachteiligt sind und Not leiden. So kann ich ein kleines Stück meines persönlichen Glückes zurückgeben.“

 

kuratorium
  • 35 Jahre alt
  • Verheiratet und Vater von zwei Kindern
  • Trainer der U23 Mannschaft des SV Werder Bremen
  • Ex-Fußballprofi

Alexander Nouri über sein Engagement für die Stiftung:

„Die Liebe und Leidenschaft zum Fußball hat mich schon in früher Kindheit gepackt und nachhaltig für meinen späteren Lebensweg geprägt. Die Faszination, Magie und Kraft des Mediums Fußball sprengt Barrieren, Vorurteile und Grenzen. Das habe ich nicht nur als langjähriger Berufsfußballer und aktueller Trainer der U23 des SV Werder Bremen erlebt, sondern gerade in Momenten der Zusammenkunft mit Menschen unterschiedlichster sozialer und ethnischer Herkunft.

Durch mein Engagement in der Mansur Faqiryar Stiftung kann ich dieses große Geschenk mit anderen teilen, insbesondere mit denen, die benachteiligt sind und Not leiden. So kann ich ein kleines Stück meines persönlichen Glückes zurückgeben.“

kuratorium
  • 35 Jahre alt
  • Verheiratet und Vater von zwei Kindern
  • Trainer der U23 Mannschaft des SV Werder Bremen
  • Ex-Fußballprofi

Alexander Nouri über sein Engagement für die Stiftung:

„Die Liebe und Leidenschaft zum Fußball hat mich schon in früher Kindheit gepackt und nachhaltig für meinen späteren Lebensweg geprägt. Die Faszination, Magie und Kraft des Mediums Fußball sprengt Barrieren, Vorurteile und Grenzen. Das habe ich nicht nur als langjähriger Berufsfußballer und aktueller Trainer der U23 des SV Werder Bremen erlebt, sondern gerade in Momenten der Zusammenkunft mit Menschen unterschiedlichster sozialer und ethnischer Herkunft.

Durch mein Engagement in der Mansur Faqiryar Stiftung kann ich dieses große Geschenk mit anderen teilen, insbesondere mit denen, die benachteiligt sind und Not leiden. So kann ich ein kleines Stück meines persönlichen Glückes zurückgeben.“

Treuhänder


  • 79 Jahre alt
  • Verheiratet und Vater eines Sohnes
  • 28 Jahre Geschäftsführender Gesellschafter Thermocolor Westerstede
  • Mitglied des Senior Experten Services des BMZs (Bonn) in China, Bulgarien, Ägypten und Deutschland
  • Volunteer bei Welt- und Europameisterschaften
  • Seit 2005 Ehrenpräsident des VfB Oldenburg

Klaus Berster über sein Engagement für die Stiftung:

Als Mansur Faqiryar und Alexander Nouri mich fragten, ob ich die Funktion des Treuhänders für die Stiftung übernehmen könnte, habe ich spontan zugesagt. Warum? Hohe Wertschätzung für beide Sportler: kompetent, zuverlässig und ergebnisorientiert. Involviert in den Fußball, wurde ich durch meine dreizehnjährige Tätigkeit als Präsident des VfB Oldenburg, vier Jahren davon in der 2. Bundesliga. Mit meiner Erfahrung hoffe ich, dem Projekt helfen zu können. Die Vorgabe unserer Arbeit ist das Zitat von Nelson Mandela: „Sport has the power to change the world!“

 

  • 79 Jahre alt

  • Verheiratet und Vater eines Sohnes

  • 28 Jahre Geschäftsführender Gesellschafter Thermocolor Westerstede

  • Mitglied des Senior Experten Services des BMZs (Bonn) in China, Bulgarien, Ägypten und Deutschland

  • Volunteer bei Welt- und Europameisterschaften

  • Seit 2005 Ehrenpräsident des VfB Oldenburg

Klaus Berster über sein Engagement für die Stiftung:

Als Mansur Faqiryar und Alexander Nouri mich fragten, ob ich die Funktion des Treuhänders für die Stiftung übernehmen könnte, habe ich spontan zugesagt. Warum? Hohe Wertschätzung für beide Sportler: kompetent, zuverlässig und ergebnisorientiert. Involviert in den Fußball, wurde ich durch meine dreizehnjährige Tätigkeit als Präsident des VfB Oldenburg, vier Jahren davon in der 2. Bundesliga. Die Vorgabe unserer Arbeit ist das Zitat von Nelson Mandela: „Sport has the power to change the world!“

  • 79 Jahre alt

  • Verheiratet und Vater eines Sohnes

  • 28 Jahre Geschäftsführender Gesellschafter Thermocolor Westerstede

  • Mitglied des Senior Experten Services des BMZs (Bonn) in China, Bulgarien, Ägypten und Deutschland

  • Volunteer bei Welt- und Europameisterschaften

  • Seit 2005 Ehrenpräsident des VfB Oldenburg

Klaus Berster über sein Engagement für die Stiftung:

Als Mansur Faqiryar und Alexander Nouri mich fragten, ob ich die Funktion des Treuhänders für die Stiftung übernehmen könnte, habe ich spontan zugesagt. Warum? Hohe Wertschätzung für beide Sportler: kompetent, zuverlässig und ergebnisorientiert. Involviert in den Fußball, wurde ich durch meine dreizehnjährige Tätigkeit als Präsident des VfB Oldenburg, vier Jahren davon in der 2. Bundesliga. Die Vorgabe unserer Arbeit ist das Zitat von Nelson Mandela: „Sport has the power to change the world!“

Team


team_portrait_OKEine Stiftung unterliegt zurecht hohen Anforderungen bezüglich ihrer finanziellen und juristischen Ausgestaltung und ihrer Organisation. Schon vor der eigentlichen Gründung hat sich Mansur Faqiryar deshalb professioneller Hilfe versichert.

Bei der inhaltlichen Ausrichtung haben der Treuhänder Klaus Berster, der Kurator Alexander Nouri und Udo Böwer von Volt Communication als wichtige Gesprächspartner fungiert und einen essentiellen Beitrag bezüglich der Konzeption geleistet. Während der Vorbereitungs- und Gründungsphase standen die Mitarbeiter der Kanzlei Commercial Treuhand als kompetente juristische Ansprechpartner an der Seite von Mansur Faqiryar, insbesondere Herr Christian Schmidt als Anwalt.

Die tägliche Stiftungsarbeit liegt in den bewährten Händen von Ingrid Bischoff und Christiane Beckner, die mit großem Engagement und wertvollen Erfahrungen dafür Sorge tragen, dass die Stiftung ihre großen Ziele auch umsetzen kann.

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Eine Stiftung unterliegt zurecht hohen Anforderungen bezüglich ihrer finanziellen und juristischen Ausgestaltung und ihrer Organisation. Schon vor der eigentlichen Gründung hat sich Mansur Faqiryar deshalb professioneller Hilfe versichert.

Bei der inhaltlichen Ausrichtung haben der Treuhänder Klaus Berster, der Kurator Alexander Nouri und Udo Böwer von Volt Communication als wichtige Gesprächspartner fungiert und einen essentiellen Beitrag bezüglich der Konzeption geleistet. Während der Vorbereitungs- und Gründungsphase standen die Mitarbeiter der Kanzlei Commercial Treuhand als kompetente juristische Ansprechpartner an der Seite von Mansur Faqiryar, insbesondere Herr Christian Schmidt als Anwalt.

Die tägliche Stiftungsarbeit liegt in den bewährten Händen von Ingrid Bischoff und Christiane Beckner, die mit großem Engagement und wertvollen Erfahrungen dafür Sorge tragen, dass die Stiftung ihre großen Ziele auch umsetzen kann.

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Eine Stiftung unterliegt zurecht hohen Anforderungen bezüglich ihrer finanziellen und juristischen Ausgestaltung und ihrer Organisation. Schon vor der eigentlichen Gründung hat sich Mansur Faqiryar deshalb professioneller Hilfe versichert.

Bei der inhaltlichen Ausrichtung haben der Treuhänder Klaus Berster, der Kurator Alexander Nouri und Udo Böwer von Volt Communication als wichtige Gesprächspartner fungiert und einen essentiellen Beitrag bezüglich der Konzeption geleistet. Während der Vorbereitungs- und Gründungsphase standen die Mitarbeiter der Kanzlei Commercial Treuhand als kompetente juristische Ansprechpartner an der Seite von Mansur Faqiryar, insbesondere Herr Christian Schmidt als Anwalt.

Die tägliche Stiftungsarbeit liegt in den bewährten Händen von Ingrid Bischoff und Christiane Beckner, die mit großem Engagement und wertvollen Erfahrungen dafür Sorge tragen, dass die Stiftung ihre großen Ziele auch umsetzen kann.

Freundeskreis


Was Mansur Faqiryar im Fußball gelernt hat, gilt auch für die Stiftungsarbeit: Eine gute Idee ist nichts ohne motivierte Menschen, die dahinter stehen und mit individuellen Stärken ihren Teil zu einem guten Gelingen beitragen. Ein großes Dankeschön an:

  • Das Team von Volt Communication um den Geschäftsführer Udo Böwer
  • Volker Böß und Thorsten Fluck als Weggefährten und Ratgeber
  • streetfootballworld als wichtigen Kooperationspartner
  • Titus Dittmann und das Team von skate-aid
  • Die Bremer Landesbank als Unterstützer
  • Institut für Integration durch Sport und Bildung

und viele weitere, die mit Rat und Tat geholfen haben. Ohne euch hätten wir es nicht geschafft!